Was können Sie in den neuen Job einbringen?

Was können Sie in den neuen Job einbringen?
Der Hintergrund dieser Frage ist es, sehr direkt mehr über Ihre Fähigkeiten zu erfahren, die Sie ins neue Unternehmen einbringen könnten. Interessant ist hierbei zusätzlich, ob Sie sich Ihrer Stärken bewusst sind, und diese zu Ihrem Vorteil und dem Vorteil des Unternehmens einsetzen. Indirekt ermöglicht das den InterviewerInnen auch abzugleichen, ob Ihre Erwartungen und Kenntnisse über den Job den tatsächlichen Anforderungen der Stelle entsprechen. Für Sie gilt es an dieser Stelle aus der Perspektive des Unternehmens zu argumentieren und nicht Ihre eigenen Wünsche in den Vordergrund zu stellen. Stellen Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in den Vordergrund, die für die neue Position relevant sind. Speziell Ihre bisherige Erfahrung durch Praktika, vorherige Jobs oder besondere fachliche Qualifikationen sind interessant. Eine gute Antwort zeigt, dass Sie mit den Aufgaben, die Sie erwarten, vertraut sind – nehmen Sie konkret Bezug darauf!
Das kann folgendermaßen aussehen:

“Einer der Schwerpunkte der Stelle liegt ja darin, die Schnittstelle zwischen den Abteilungen Marketing und Verkauf zu optimieren, und die Zusammenarbeit und den Informationsfluss zu verbessern. Aufgrund meiner Erfahrung kann ich dazu sehr viel beitragen. In meinem bisherigen Job bei der Intermobil GmbH habe ich zunächst zwei Jahre im Vertrieb gearbeitet, bevor ich zuletzt anderthalb Jahre ein Marketingprojekt geleitet habe. Dadurch kenne ich beide Bereiche und ihre spezifischen Abläufe sehr gut. Dadurch könnte ich direkt starten und mein Hintergrundwissen aus beiden Bereichen nutzen.“

Falls Sie bisher noch nicht gearbeitet haben, lässt sich bestimmt ein entsprechendes Beispiel aus Ihrer Studienzeit oder einem Praktikum finden, das sich auf die Jobsituation anpassen lässt. Beziehen Sie auf jeden Fall die Fragestellung auf etwas, dass Sie schon einmal gemacht haben und unterstreichen Sie dadurch Ihre Eignung. Je konkreter und projektbezogener sich Ihre Antwort auf Ihr zukünftiges Aufgabenfeld bezieht, desto besser schneiden Sie bei dieser Frage ab. Auch hier gilt, lieber zwei oder drei passende Beispiele zu nennen, als einige nicht zusammenhängende Aspekte aufzuzählen.
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